Pizzaofen, Pizza wie vom Profi

27 January 2011
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Ein Pizzaofen ist schon eine feine Sache. Mit ihm gelingen die Pizzen einfach viel besser als mit einem normalen Ofen. Wenn man also das nötige Geld hat und auf Pizzen steht sollte man sich einen Pizzaofen zulegen. Denn damit sind die Pizzen wirklich viel besser als die aus dem Ofen. Warum sonst benutzen auch Profis Pizzaöfen? Weil die Pizza damit einfach besser und leckerer ist. Allerdings muss man dazu sagen, dass natürlich die Pizza auch gut sein muss, aber selbst eine Tiefkühlpizza ist besser als normalerweise. Ich war aber zum Beispiel mal in Italien, dachte mir Italien, Land der Pizza, da muss ich mal eine essen. So und was kam bei raus, die Italiener essen ganz andere Pizza als die, die ich kenne. Der Teig war hauchdünn, dafür schön knusprig, aber halt kaum was dran, es gab keine (richtige) Salami, sondern nur Schinken und das war nicht der Kochschinken, wie ich erwartet hatte, sondern einfach nur Rohschinkenscheiben, die fast roh auf der Pizza waren. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich das gelassen und lieber was anderes gegessen. Aber wenn man sich die Pizza selber zusammen stellt und in seinem Pizzaofen macht, kann so was ja nicht passieren.

Elektrosmog vermindert Fruchtbarkeit

10 December 2010
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Es ging um den 50Hz-Ton. Irgendjemsnd schrieb das 50Hz hörbar sind.

Es ging darum, daß jemand meinte, für die Hörbarkeit einer Frequenz
wäre deren Höhe ausschlaggebend. Dabei hat er/sie nur übersehen, daß es
zunächst auf die *Art der Schwingung* ankommt (Schall, Licht usw.)
Das Trafos brummen, liegt mehr an den elektromagnetischen
Was heiß hier “mehr”??? Keiner hat behauptet, man würde die Elektronen
schwirren hören!
Wechselfeldern, die den Polkern zum vibrieren bringt.
Dieser Effekt wird auch gerne bei Rasieren genutzt
(die ohne Accu). Im Prinzip ist das fast wie ein
extrem schlechter Lautsprecher. (Wobei beim
Lautsprecher sich die Spule im Magnetfeld bewegen kann.
Ist also recht weit hergeholt.)
Ist gar nicht weit her geholt, du Babbler. Daß man Trafos oder
Starkstromleitungen “hören” kann, liegt an einer WIRKUNG des
elektrischen STROMS, die du ja selber mehr oder weniger ungenau
beschreibst.
Es gibt noch ein paar andere Wirkungen des Stroms und ich meine es
spricht grundsätzlich nichts dagegen, deren Einfluß auf den menschl.
Organismus zu untersuchen. Trafos zum Beispiel speichern Energie in
Massen und sind nicht gerade schädlich.Wenn dabei rauskommt – unschädlich – umso
besser. Ob das Ausgangsthema (unfruchtbare Mäuse)zielführend ist, kann
man bezweifeln. Aber Schädigungen von vornherein auszuschließen wäre
nicht schlau.

Stereoanlagen mit guten Membranen

9 November 2010
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Nein, 5.1 ist Stereo + anderes Zeug und damit können die Lautsprecher nicht kleiner als bei Stereo sein. Bei 5.1 hast du nur einen Bass und die ‘5′ fangen erst deutlich über 100 Hz an. Auch praktisch, ein Blick in jeden Katalog reicht, sind sie deutlich kleiner. Dopplereffekte sind im Moment völlig unwichtig bei allen üblichen Konstruktionen, da dürfen die ruhig deutlich stärker werden ohne dass es stört.Nur weil du es nicht hörst, sind Dopplereffekte auf kleinen Membranen vernachlässigbar? Anders ja, aber keinesfalls geringer. Sie sind mit weniger Materialaufwand pro Lautsprecher erreichbar damit würde ich sie schon geringer nennen. Die Gehäusegröße ist für den Preis nebensächlich und es ist eher schwieriger, kleine Membranen zu vernünftigen Breitbandsystemen zu trimmen. Mit größeren Membranen sind dadurch mehr Leistung da. Also um so größer umso lauter bzw besser!Maxi - Press

Farmerama beste Browser Game Europa’s – Sicher?

2 November 2010
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Kennt ihr auch das Spiel Farmerama? Ich finde es genial und es hat schon 2 Awards bekommen (Lara-Award und den European-Games-Award als bestes europäisches Browser Game). Ich hatte mir dabei gedacht das es gut ist. Als ich es auf SchuelerVZ gefunden hatte. Dachte ich es ist kein tolles Spiel, bisschen langweilig oder so etwas. Aber nach einer Zeit wurde es immer spannender. Und nach einer Zeit musste ich mir umbedingt anschauen was der Lara-Award ist, weil ich dachte nie das so ein Spiel so gut und erfolgreich sein kann. Da auch nicht viele Menschen gibt die sich für Landwirtschaft interessieren, aber ich denke die meistens Leute erstellen sich so etwas um ihre Langweile in der Schule, Arbeit zu überbrücken. Das Online Game macht das richtig gut. Man baut sich selbst eine Virtuellen Bauernhof auf, man erntet seine Ware, was alles dazu gehört! Also Farmerama hat es verdient diese Awards.

Antalya und Belek

22 October 2010
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Der Vorfall wirft auch andere Fragen auf nämlich den der Doppelmoral. Zunächst einmal haben wir Europäer es längst vergessen, dass man sich als Gast den Gepflogenheiten des Landes anpassen sollte, das man gerade besucht. Das betrifft dann eben auch die Kleidung. Es wird dem Besucher jedoch eine solche Anpassung erschwert, wenn es solche “moralischen Enklaven der Ausnahme” gibt wie eben Antalya und Belek. Vor lauter Devisengeilheit ist man bereit nicht mehr so genau hinzusehen, sollen die Touristen dort doch machen was sie wollen, Hauptsache sie lassen ihre Kohle da. Ein paar Kilometer weiter herrscht noch ein anderes moralisches Gefüge; Minirock, Bikini und Alkohol in der Öffentlichkeit sind da undenkbar. In den Touristenzentren ist Allah wohl eher bereit ein Auge zuzudrücken. Das ist aber beileibe kein ausschliessliches Problem des Islam, wer Karlheinz Deschners “Kriminalgeschichte des Christentums” gelesen hat, weiss wie sehr die christliche Kirche bereit ist eigenes Dogma zu verbiegen, solange es dem eigenen wirtschaftlichen Vorteil dient. Sollte es im vorliegenden Fall überhaupt zu einer Verurteilung kommen, dann vielleicht nach fiktivem “Antalya-Recht”, wo so manches eben nicht mehr unbedingt Unrecht ist. So ganz nebenher stellt sich auch die Frage, ob nach britischem Recht für die Eltern des Mädchens nicht so etwas wie die “Verletzung der Aufsichtspflicht” gilt. Es mag jeder für sich selbst entscheiden, ob er seine 13jährige Tochter im fremden Land machen lässt was sie will. Zumindest für mich ist dann eine spätere Anzeige wegen sexueller Belästigung auch schon wieder Doppelmoral…

Online Games – Zeitfresser oder nicht?

16 October 2010
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Was kann alles passieren, wenn man zum ersten Mal das World Wide Web betritt? Man schwört sich, es nur zu Recherchezwecken zu benutzen und richtet Wikipedia als Startseite ein; ein Pop-Up zu „Gondal World“ blinkt mit einem Mal um Aufmerksamkeit. Man versteht das Internet als Kommunikationsform und registriert sich bei zwei, drei Social Networks; als Belohnung wird das Spiel „Farmville“ empfohlen. Man verzichtet auf den Papiermüll und unnötige Kosten und verlinkt sich mit einem Nachrichtenportal, zwischen den Informationen wird eine Partie Mahjong eingelegt.
Man hat die besten Absichten, doch durchkreuzt werden sie: von einem Online Game. Visuell kreischende Fenster, bunte Seitenhintergründe, blinkende Links und die ganz alltägliche eigene Neugier. Seit wann lassen wir uns so leicht ablenken? Geben wir jetzt jeder kleinen Versuchung nach? Porsche verbietet seinen Mitarbeitern das Chatten auf Facebook und in ähnlichen Netzwerken, offiziell wegen der Spionagegefahr durch die Konkurrenz. Vielleicht aber vor allem wegen des hohen Suchtfaktors der Spiele?
Online Games sind wie Chips: man kann einfach nicht aufhören. Aber wieso ist das eigentlich ein Problem? Sie machen nicht dick, sie schädigen nicht die Gesundheit, sie verschlingen kein Geld und verhindern den langsamen, aber sicheren Tod durch Langeweile und Arbeitsüberdruss. Sie helfen dabei, sich abzureagieren. Sie fördern den sozialen Zusammenhalt, denn erstens befindet sich der Kollege im Büro nebenan mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls in der virtuellen Welt, und zweitens kann der Spiele- Abstinenzler in der Mittagspause nicht mitreden.
Das Angebot ist groß und wächst mit jeder Stunde. Welten, von denen man nicht zu träumen wagte, stehen jedem mit Schlafproblemen offen. Unkreative, festgefahrene Opfer des Alltags trainieren virtuell Soft Skills und neue Strategien. Vereinsamte, Schüchterne und Kranke finden Zugang zu Leidensgenossen und Lebensfrohen. Was steht den Vorteilen entgegen? Die möglichen Auswirkungen von Ballerspielen? Die Internetkosten? Die eventuelle Schädigung einer Kinderseele? Oder doch nur der Zeitfaktor?
Die Furcht der Chefs und Eltern ist nicht unbegründet: die Gefahr, sich ablenken zu lassen und immer mehr zu versinken ist nicht klein. Doch ein schlichtes Verbot ist, wie immer, nicht die Lösung: warum also nicht einfach mitspielen, eine Auszeit nehmen, mit Angestellten und Kindern in der neuen Welt kommunizieren und sie so mehr an sich und ihre Arbeit binden? Möglicherweise aus Angst, sich selbst an die neue Droge zu verlieren? Dieses Risiko muss wohl eingegangen werden; das ist es wert.

Schoene Rattan Gartenmoebel , die Entdeckung des Jahrtausends aus dem Osten

29 September 2010
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Vor ein paar Jahrzehnten erschien ein neuer Stoff auf dem Markt, Rattan, niemand kannte ihn genau doch mittlerweile hat er sich zu einer wahren Goldgrube entwickelt , alle finden diese neue Art von Holz sehr schön , sie ist stabil, leicht und nicht besonders teuer . Aus diesem Stoff werden die schönsten Wohnungs-und Gartenmöbel hergestellt , sie halten Wasser und Schmutz stand , brennen nicht besonders gut ,sind also sehr praktisch für ein Kaminzimmer . Gartenmöbel aus Rattan können angeblich einer kalte von bis zu 20 Grad minus aushalten. Das alles macht sie so begehrt , aber habt ihr euch schon mal gefragt wo Rattan herkommt ,wann es das erstemal in Deutschland auftauchte und wie die Produktion abläuft ,sicher nicht . Rattan wachst hautsachlich in tropischem Klima , es braucht feuchten und Morasttischen Boden ,sie kommen größtenteils aus Südost Asien, ihre Triebe können bis maximal 200 Meter lang werden, in ihnen wird das Wasser durch einen überdruck zum Hauptstamm befördert der an die 5 Meter hoch wird. Das erstemal tauchte Rattan im 18 Jahrhundert in Frankreich und Portugal auf , von da verbreitete es sich rasch in ganz Europa und wurde zu dem berühmten Stoff den wir heute immer noch sehr verehren . Bei der Produktion wird der Rattan geschnitten und in streifen gezogen durch das erhitzen wird er sehr biegsam und die flechterinnen und Flechter können in in seine schlussendliche Form flechten . Aus Ländern wie Indien Japan und China werden dann meist die fertigen produckte wie Gartenmöbel und Körbe werden  werden dann von Deutschen Unternehmen einfach importiert

Mit dem Zelt im Urlaub in der Schweiz

27 April 2010
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Für mich, als generell reisefreudiger Typ, ist das Verreisen eines der schönsten Sachen überhaupt! Der jährliche Sommerurlaub ist schließlich die einzigste Zeit, in der ich mich von Beruf und Alltagsstress erholen kann. Die Lieblingsziele meiner Urlaube waren die typischen „Sonne-Strand-und-Meer“ Orte, wie Fuerteventura, Tunesien und die Türkei. Doch seit der Heirat vergangenen Jahres stehen die Chancen den Urlaub in den Sonnenparadisen dieser Welt zu verbringen eher schlecht. Meine Frau ist schließlich das totale Gegenteil meiner Sorte an Urlauber: Sie ist viel lieber aktiv, bevorzugt Mountainbiketouren etc., außerdem verträgt sie die Sonne nicht so gut und hat außerdem schlechte Erfahrungen mit Flugreisen gemacht… Also wurde die Auswahl an Reisezielen stark eingegrenzt, zumal wir im letzten Jahr bereits 2 Wochen auf Fuerteventura verbracht haben. Nach einem geschlagenen Monat voller Diskussionen, Internetrecherchen und Reisebürobesuche konnten wir uns schließlich auf einen gemeinsamen Campingurlaub in der Schweiz einigen.

Eher mit Skepsis als mit Spannung auf den „Urlaub im Zelt“ startete ich schon morgens um sieben Uhr samt Frau und Gepäck Richtung Schweiz. 10 Stunden später war die Reisetortur endlich vorbei und ich hätte mich wirklich auf ein weiches Bett gefreut, doch das so geschätzte Hotel sollte mich in diesem Jahr nicht beherbergen… Stattdessen wartete ein – auf den ersten Blick zumindest – überfüllter Campingplatz. Nach diversen Besuchen beim Platzwart, erfuhren wir schließlich unseren tatsächlichen Standplatz und meine Frau fing schon an, das Zelt aufzubauen, während ich mir mit unseren Nachbarn und der Einverständnis meiner Frau ein kühles Bier genehmigte.

Der Urlaub an sich…
… war für mich im Nachhinein ein wirklich tolles Erlebnis! Ich musste mich zwar erst an die Gepflogenheiten des Campingplatzes gewöhnen, aber mit der Zeit gingen die morgendlichen Waschrituale im Gemeinschaftsbad in Fleisch und Blut über. Das Umfeld bestand hauptsächlich aus Wald, kleineren Lichtungen und Landstraßen. Der nächstgelegene Ort hieß „Winterthur“, den ich allerdings nur einmal besuchen konnte. Die autofreie Altstadt ist dennoch sehr schön und erstaunlich modern.
Der Campingplatz war übrigens – ganz zu meiner Überraschung – sehr ordentlich, sauber und gepflegt! Es beeindruckte mich, dass tatsächlich ein jeder Camper den gesamten Platz wie sein eigenes zu Hause behandelte. Vor allem die anderen Urlauber sorgten für einen hohen Spaß- und Unterhaltungsfaktor. Anders als im Hotel, in dem man meistens nicht einmal seinen Nachbarn kennt, entwickelt man auf einem Campingplatz eine wahre Freundschaft! So pflegen wir immer noch heute ein gutes Verhältnis mit ihnen!

Alles in allem kann ich auch Hotelliebhaber einen Campingurlaub empfehlen! Der Komfort des Hotels wird durch Atmosphäre und Stimmung anderer Gäste wirklich aufgewogen!

Kaffee & Bier

31 March 2010
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also wirklich: fast schon unverschaemt wie die leute ihr eigentum  gegen grossprojekte ‘verteidigen’… aber im endeffekt: auch nur  geldgeile saecke! ein haus direkt neben dem flughafen bringt  unglaublich viel geld: das ist logisch… und dass der bauer SEINEN  grundbesitz irgendwie wichtig findet ist ja fast schon unverschaemt!  und alle haben da immer nur ein altes haeuschen vom opa stehn… Also bitte. Den Leuten wird die Enteigung *FÜRSTLICH* vergoldet. Ich würde das nicht machen, sondern ich würde den Leuten sagen: Du wirst jetzt umgesiedelt und bekommst Wertersatz. Aber dafür, daß ich Dir hier eine satte Infrastruktur in die Landschaft klotze von der auch Du massiv profitierst, dafür gibts keinen ct. extra. ja der kapitale wahnsinn: sogar leute die ihren besitz aufgeben  muessen werden REICH und maechtig ohne ende… reich an  umweltverschmutzung reich an laerm reich an ueberbetonierter  gruenflaeche: so supergeil ist das! freut euch leudde! jubelt leudde! Mit dem, was ein Kelsterbacher Hauseigentümer Profit gemacht hat, weil sein Grundstück nur eine S-Bahn-Station oder halt 5 km vom Flughafen FRA entfernt liegt, kann er sich drei Häuser in absolut ruhiger Lage in Nordhessen oder Ostdeutschland kaufen, oder eben ein Häuschen im Taunus, da ists’ auch still.  ja so einfach ist das: durch kohle steine maeuse erklaert sich eben  alles und ey du freust dich doch auch schon bis das naechste endlager  bei dir in der naehe gebaut wird! hab dich nich so… Ich wohne knapp 40 Km Luftlinie von einem großen KKW (Biblis) entfernt und habe damit kein Problem. Immerhin macht mir dieses Kraftwerk jeden Morgen den Kaffee heiß und hält mir für abends das Bier kalt. Sorry, wenn das jetzt zu materialistisch für Dich ist, aber ich mag weder kalten Kaffee noch warmes Bier.